Die 5 besten Gartengeräte: Damit macht die Arbeit Spaß

Gartengeräte gibt es massenhaft. Doch nicht alles ist wirklich nützlich und gut. Hier ist eine Auswahl der fünf wichtigsten und besten Gartengeräte.

Tipp 1:  Handschuhe

Maxi-Flex-Handschuhe

Sie sollen die Hände schützen, ohne das Gefühl zu nehmen. „Ich habe lange probiert, bis ich die besten Handschuhe für die Gartenarbeit gefunden hatte”, sagt Yvonne Glende, Gärtnerin und Mitinhaberin des gleichnamigen Pflanzenparadieses in Hemmingen. Ihre Wahl: die Montage-Handschuhe MaxiFlex von der Firma ATG. Sie sind waschbar, atmungsaktiv, aus Nylon, weichen durch eine Beschichtung aus Nitrilschaum nicht so schnell durch und sitzen perfekt – denn es gibt sie in acht Größen (für fünf Euro).

Tipp 2: Schere

Master-Gartenschere

Ob Rosen schneiden oder Stauden stutzen – ohne eine gute Schere kommt man im Garten einfach nicht aus. Wer lange ein scharfes Werkzeug haben will, sollte hier besser nicht sparen und außerdem darauf achten, dass die Schere gut in der Hand liegt. Mehrere Tests (unter anderem von der Stiftung Warentest) haben die Geräte der Firma Master als gut befunden. Es gibt sie als leichte Version für Frauen und schwerere für Männerhände (ab 30 Euro).

Tipp 3:  Spaten

Idealspaten

Zum Umgraben und Einpflanzen ist ein Metallblatt mit einem halblangen Stiel und einem Griff unbedingt nötig. Das beste Traditionsprodukt, getestet von der Heimwerkerzeitung „Selbst ist der Mann”, war der Idealspaten (rund 55 Euro). Er ist nahezu unzerbrechlich und hat ein elastisches Spatenblatt aus einem Stück, einen feuchtigkeitsunempfindlichen Eschenholzstiel und aufsetzbare Tritte zur Schonung der Schuhe. Überzeugt hat das Heimwerkermagazin auch ein Produkt aus Finnland: Der rund 40 Euro teure „Telescopic” von Fiskar ist von 105 auf 125 Zentimeter ausziehbar und extrem leicht – bei Rückenproblemen also die bessere Wahl.

Tipp 4:  Unkrautstecher

Spargelstecher-Werkzeug

Mit einem Profiwerkzeug lassen sich Löwenzahn und Co. bestens bekämpfen. Ein Spargelstecher für neun Euro aus dem Raiffeisenmarkt ist stabil, effektiv und leicht bedienbar. Bücken lässt sich allerdings damit nicht vermeiden. Wer auf die Knie geht, dem empfiehlt Staudengärtnerin Julia-Theresa Stein aus dem Berggarten Knieschoner, wie sie auch Fliesenleger benutzen: „Die halten fest am Knie und wandern anders als Kissen immer mit.” Wer sich wegen Rückenproblemen schlecht bücken kann, für den gibt es von Fiskar einen Teleskop-Unkrautstecker mit Greifzange für gut 30 Euro.

Tipp 5:  Gießkanne

Wasserfall-Gieskanne

Beim Wässern geht es um Geld und Geschmack. Eine einfache Plastikkanne für fünf Euro aus dem Baumarkt leistet über Jahre gute Dienste. Wer es stilvoll und traditionell mag, sollte allerdings auf den englischen Traditionshersteller Burgon & Ball zurückgreifen, dessen verzinkte Produkte seit der Nachkriegszeit in Deutschland vertrieben werden. Neben dem silbernen „Wasserfall” mit goldfarbenem Ausguss (knapp 60 Euro) gibt es auch dunkelgrüne und seit neuestem pastellfarben lackierte Modelle (fünf Liter, 35 Euro).

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Ein Gedanke zu „Die 5 besten Gartengeräte: Damit macht die Arbeit Spaß

  1. Die Auswahl ist wirklich gut und als erste Orientierung für neue Hobbygärtner sicherlich hilfreich. Gartengeräte von Fiskar finde ich zum Beispiel auch sehr qualitativ und verwende selbst viele in meinem Garten. Ich bin außerdem ein Fan der verzinkten Giessskanne. Die Plastikkannen mögen vielleicht günstiger sein, aber zum einen schaue ich im Haushalt schon darauf Plastik zum Beispiel in Form von Tüten etc zu reduzieren und zum anderen sieht es doch in einem natürlichen Garten viel schöner aus, wenn man hier eine verzinkte Giesskanne stehen hat anstatt eine aus Plastik.

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